Hey ihr Lieben !

Echt nett, dass ihr hier seid.
Was der Sinn dieser Seite ist? Nunja.. Für mich hat sie zuerst einmal den Sinn meine Gedanken aufzuschreiben. Meine Meinungen und Ansichten auszudrücken. Und natürlich eine Menge Spaß ! :)
Ob sie für euch einen Sinn hat? Das könnt nur ihr entscheiden.

Ist das nicht immer so im Leben ?

Gründungstag: 8. September 2012

 

Kennt ihr das, wenn euch die Motiviation einfach mal total fehlt? Was macht ihr dann? Versucht ihr euch dazu zu zwingen, das, was getan werden muss, zu tun? Oder irgnoriert ihr es erst einmal?

Ich kann euch aus Erfahrung sagen, dass es eine gute Idee ist, sich erst einmal abzulenken. Hört Musik, malt ein Bild, kickt ein bisschen draußen auf dem Rasen herum oder singt ein bisschen- macht einfach das, was euch glücklich macht. Und wer weiß- vielleicht habt ihr ja dann genügend Motivation das zu machen, was gemacht werden muss. Probiert's aus!
Bei mir hat es jedenfalls geklappt. Falls es nucht klappt
-tja, dann müsst ihr euch wohl da durch schlagen.

(9.9.12)

Be who you are.

Be free. ♥.

Ich geb's zu: Ich bin manchmal ein Perfektionist. 
Aber wer ist das denn nicht?

Wir wollen immer das Beste- wir sehnen uns nach Anerkennung. Und wenn wir sie nicht bekommen sind wir am Boden zerstört und werfen uns selbst vor, nicht gut genug zu sein.
Dabei ist das eigentlich Schwachsinn!
Daran hat mich eine sehr gute Freundin gerade erinnert. Ich hatte mich so in etwas hineingesteigert, dabei sollte ich es doch gar nicht so ernst nehmen. Wenn es mir reicht, dann wird es auch den anderen reichen. Wenn ich stolz auf mich bin, dann kann ich glücklich sein.

Ich bin mir sicher, dass ich auch weiterhin Angst haben werde nicht gut genug zu sein.. Aber das muss ich mit mir selbst ausmachen, so wie jeder andere.
Aber ich versuch's- das ist der erste Schritt.

(12.9.12)

Motivation. Eines meiner größten Probleme. Es kommt viel zu häufig vor, dass ich gelangweilt und unmotiviert vor dem Fernseher oder PC sitze- im schlimmsten Fall, beides. Dabei möchte ich ja eigentlich viel lieber etwas tun.
Raus gehen, mich bewegen.
Lernen, sinnvolles machen.
Aber nein. Ich ende immer wieder vor dem Sofa.
Was soll das denn bitte?
Naja.. Ich versuche mich jetzt mal zusammenzureißen..

Drückt mir die Daumen :)

(13.9.12)

 

 

' ..Es war dumm
aufzugeben,
nicht zu warten..'

 

 

Wer gibt dir Mut?
Ich habe gerade eine krasse Begegnung hinter mir.
Sie hat mich gestärkt, aber auch nachdenklich gemacht.
Sie hat mich verunsichert und doch glücklich gemacht.
Sie hat mir gezeigt, dass ich nicht unwichtig bin
- dass ich, als Individuum, angesehen werde.
Sie hat mir Unterstützung gebracht und doch noch mehr Angst, dass ich den hohen Anforderungen nicht gewachsen bin..
Aber ich bin froh, dass es sie gab- denn sie hat mich fröhlich gemacht und.. igendwie.. leichter.
Ich würde mich so gerne jemandem mitteilen, aber niemand ist zugegen.. Ich habe bereits alles niedergeschrieben, denn das war einfach so.. wow!
Anders irgendwie, neu..
Ich hoffe, dass es nicht die letzte Begegnung dieser Art war und dass sie mich vorangebracht hat.
DANKE .

(14.9.12)

Ich glaub' ich hab' wieder einmal einen Fehler gemacht
-wie so oft im Leben.
Nichts schlimmer, aber etwas, dass mich bald wieder enttäuschen wird.
Was ich getan habe?
Ich habe mich zu sehr in etwas hineingesteigert..
Ja, dass kann ich gut. Zu viel geben.
Aber je mehr man gibt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man enttäuscht wird- größer und plötzlicher.
Wir werden sehen, ob ich mich freue. Oder ob mir mein Leben ins Gesicht tritt.
Falls es das tut, dann ist das eben so.
Ich werd' zurücktreten und mal schau'n wer von uns beiden mehr Kampferfahrung angesammelt hat ;)

(18.9.12)

Warum ich mich so hineinsteigere?
Keine Ahnung :D Es begeistert mich.
Es ist verrückt- es ist anders.
Die Charaktere sind alle so eigen
und soo gut darstellbar !
Das Ende ist.. wow.
Und die Geschichte ist einfach mal..
Etwas Besonderes- no happy end.
Wenn ich mich hineinsteigere,
dann bin ich glücklich.
Also warum wollt ihr mir das alle ausreden?
Wenn schon, dann muss ich das tun.
Aber was ich will, das ändert sich..

Also warum nicht glücklich sein?

(20.9.12 ♥.)

Wie viel gibst du?
Wann ist es zu viel? Wann zu wenig?
Bist du dir sicher, dass du wirklich hinter den Dingen stehst, die du tust?
Ist etwas falsch oder schlecht, wenn du keinen Applaus bekommst? Tust du das alles nur, um Anerkennung zu kassieren? Ist es das?
Oder macht es dich glücklich? Nur- was macht dich glücklich? Die jubelnde Menge, dein Stolz oder die Beschäftigung an sich?
Wie sollte es denn sein?

So, wie du es für richtig hälst !

(26.9.12)

Zweifel.
Menschlich? Vielleicht- aber störend.
Und so schwer zu bekämpfen.
Wie soll man mit ihnen umgehen?
Und woher kommen sie?
Wenn man zu viele Zweifel hat- besonders an sich selbst-sollte man sich besser im Hintergrund halten, oder?
Aber das tue ich nicht. Das will ich nicht.
Zweifel kommen nur in den schwächsten Momenten auf.
Ansonsten musst du sie unterdrücken, oder du zerbrichst daran. Willst du das?
Na also. Hätten wir das dann auch geklärt ! :)

[Nur wieso halte ich selbst mich nicht an meine Regeln..]

(29.9.12)

Das Einzige, das immer sicher war- ist es nun nicht mehr.
Muss man denn immer Angst haben?
Angst vor dem Verlust, dem Scheitern..
Darauf habe ich keine Lust.
Also lasst mich gefälligst damit in Ruhe !
Und lasst mir das, was ich habe. Denn ihr könnt gar nicht wissen, wie viel es mir bedeutet.
G E G E B E N !

(30.9.12)

Liebe.. Ja das kann etwas schönes sein.
Und doch reden sie alle nur von Schmerz.
Ich finde es unbeschreiblich schön - wenn man jemanden gefunden hat, der einen glücklich macht.
Dann tut es nicht weh.
Dann genießt man jeden Augenblick.
Seid doch einfach glücklich, solange ihr es seien dürft.
Lebt in dem Moment. Ob es 'die Liebe eures Lebens ist' ?
Ich bitte euch ! - Selbst wenn es so etwas gibt, dann wird sich das schon noch zeigen. Versucht ihn zu halten, oder sucht jemand besseres- es liegt bei euch.

(30.9.12)

Auspowern.
Ja, das hilft manchmal.
Einfach alles aus sich rausholen. Vergessen. Verarbeiten.
Puuh- ich bin jetzt vielleicht kaputt. Aber es geht mir besser.
Wie viel oder wie wenig, kann ich nicht sagen, aber naja..
Und mit den Leuten macht es auch soo Spaß !
Haha- Sport ist vielleicht Mord, aber auch eine menge Spaß.
Und man kann damit soo viel erreichen und man kommt echt weiter im Leben.
Lasst einfach einmal alles raus: Den ganzen Scheiß hinter sich lassen.. Zeig allen und dir selbst, was du kannst. Streng dich an, wachs über dich hinaus.
Leb' einfach !

(1.10.12)

achja und.. Keine Angst haben !
Warum auch? Du kannst es eh nicht ändern.

Jaja. Die Zukunft.
Das ist so eine Sache..
Soll man sie planen? Oder besser nicht?
Soll man sich fürchten? Oder sich freuen?

Der erste große Schritt nach der Schule ist zunächst der, sich bewusst zu werden, was man überhaupt erreichen will in seinem Leben. Wie es nun weiter gehen soll.
Was soll ich studieren? Und welchen Beruf erlernen?
Um dies herauszufinden, kann man Bücher wälzen, meditieren, Freunde fragen oder- wie ich- schwachsinnige Internet-Tests machen.
Wenn es nach denen ginge, würde ich Tanzpädagogin werden. Halt, wartet ! Oder doch Oberflächenbeschichterin oder Ingenieurin? Wie der eine Test auf allerings auf einen katholischen Religionspädagogen gekommen ist, ist mir schleierhaft- ich bin doch noch nicht einmal katholisch ! ;D

Aber jetzt einmal im Ernst- diese Tests sind zwar ganz ulkig und bestimmt auch spaßig zu machen. Zusätzlich bieten sie natürlich Ideen und es kommen Fragen auf, mit denen wir uns beschäftigen könnten/sollten. Aber mal ganz ehrlich.
So eine wichtige Entscheidung, wie die spätere Berufswahl kann uns ganz bestimmt nicht von einem dämlich Programm abgenommen werden. Denkt nach ! Geht in euch ! Was wollt ihr? Was könnt ihr? Wo liegen eure Interessen?
Ihr wisst es nicht? Na dann: Herzlich willkommen im club !

(2.10.12)

Zu viel?
Gibt es das? Kann ich zu viel machen?
Kann ich das nicht selbst entscheiden? Ich meine..
Ihr könnt mir ja nicht sagen, ob es zu viel für mich ist oder nicht. Stimmt's? Na dann :)
Lasst es doch einfach MICH entscheiden, wann es zu viel ist und wann nicht.. Obwohl.. Wenn es nach mir ginge.. wäre es NIE zu viel !

(3.10.12)
 

Nachdenken. Gezwungen werden zu überdenken..
Es gibt immer Veranstaltungen, die einen zu so etwas treiben. Ereignisse. Zufälle. Aber was soll man machen?

Was will ich eigentlich? Was soll einmal aus mir werden?
Ich habe das Gefühl, dass es für das, was ich gerne geworden wäre, viel zu spät ist. Dafür bin ich am falschen Ort, in der falschen Zeit..
Also was nun? Kämpfen und verlieren? Träumen? Oder etwas realistisches anstreben und sich darüber freuen, dieses zu erreichen?
Ich weiß es nicht. Ich muss wohl noch etwas nachdenken.. Wer weiß.. Vielleicht kann ich mich auch ewig um eine Antwort herumreden. Aber ich weiß eins.
Mich kann ich nicht belügen.

(7.10.12)

Ich habe beschlossen.. Ich lasse mir nicht mehr einreden, ich würde zu viel geben. Denn ich weiß genau, dass ich nicht dort wäre, wo ich heute bin, wenn ich weniger gegeben hätte.
Warum können sie nicht einfach stolz auf mich sein?
Ich werde auch weiterhin mein Bestes geben. Alles geben.
Denn ich will nicht irgendjemand sein.
Ich will auch Anerkennung ernten. Wieso nur die Anderen?
Ich schaffe das auch. Und ich beweis' es euch !
Versprochen.

Wozu das alles? Die letzten Tage haben mir gezeigt, dass ich nicht zufrieden bin. Immer noch nicht.
Ich kann noch mehr- ich muss noch mehr !
Letztens war ich auf einer Veranstaltung..
Ein Unterhalter. Alle sahen zu ihm auf. Er war Etwas.
Doch ich? Ich war nur einer von vielen. Nichts besonderes. Er hat sich nicht mein Gesicht gemerkt, doch alle sich seins.
Und ich will diese Rolle nicht bis an mein Lebensende spielen. Wie wäre es mit einer neuen Besetzung?
Warum kann ich das nicht?
Warum?!

(7.1.0.12)


 

Und ich hatte eben Spaß mit meiner Familie.
Es kann schöne Stunden geben oder auch unschöne.
Was soll ich sagen?
Genieß die schönen.
Vergiss die unschönen und lern' drauß.

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Familie.
Eine ewige Konstante in deinem Leben.
Irgendwo ist sie immer. In Gesprächen, in Gedanken, in deinem Blut.. Und du kannst nichts gegen sie ausrichten.
Wie einfach wäre es in ein Familiengeschäft zu gehen und sich mit den Worten 'Ich würde die hier gerne umtauschen'
ein eventuell glücklicheres Leben zu ermöglichen.
Aber nicht, dass ihr denkt, ich hätte etwas gegen meine Familie. Es ist nicht so.
Aber dieses 'nicht-ändern-können'- darüber habe ich nachgedacht. Egal ob deine Eltern, Geschwister, Großeltern oder entfernten Onkel und Tanten. Sie sind da.
Und auch wenn du sie vergessen willst, so wirst du doch ständig nach ihnen gefragt- denn so ist das nun einmal in unserer Gesellschaft:
'Die Familie ist wichtig. Die Familie steht immer zu dir. Die Familie ist ein Rückzugsort. Verscherz es dir nicht mit deiner Familie.. Bla bla bla..'
Bestimmt können Freunde genau so gute oder sogar bessere Bezugspersonen sein, als deine Familie.
Aber es ist nun einmal so, dass die Blutsbande, die dich mit deinen Verwandten verbindet, auch psychisch bindet.
Wir alle unternehmen etwas mit der Familie- gratuliernen zu etlichen Geburtstagen, treffen uns dann und wann um uns nicht aus den Augen zu verlieren (was ja an sich nichts Schlechtes ist) - einfach nur, weil es normal ist.

Dieser Text ist vor allem dazu da, dass man einmal nachdenkt, ob alles Normale auch für euch normal seien soll. Vergesst nicht- man kann euch nichts vorschreiben !

Das Leben ist ein Spiel- ihr könnt vielleicht nicht die Regeln bestimmen, aber euern Zug. Und in welche Richtung dieser gehen soll, das ist ganz allein euch überlassen.

(8.10.12)

Alles, das mich fasziniert, ängstigt mich zugleich.
Wieso?
Das beginnt bei solch primitiven Sachen wie Hobbys
und endet bei größeren.. wie dem Meer.
Wie die Wellen toben und der Wind mir ins Gesicht bläst.
Wie magisch angezogen gehe ich immer weiter hinein
in die Wellen.. Und doch habe ich Angst.
Besonders, wenn mir der Boden unter den Füßen
entgleitet. Ewige Tiefe.
Dabei würde ich so gerne im Meer tauchen
und Neues entdecken. Aber nein.. -.-
Nunja.. Ich werde es weiter versuchen.
Schließlich muss man ja immer wieder über seinen
eigenen Schatten springen.
Ich tu's. Irgendwann..

(14.10.12)

Diese Momente der Einsamkeit.
Momente, in denen Du alles falsch gemacht zu haben scheinst.. In denen Du Dich in Dich selbst zurück ziehst, nachdenkliche Musik hörst und einfach in Ruhe gelassen werden willst. Denn diese Einsamkeit wird niemand vertreiben können. Vielleicht- wenn gewisse Menschen jetzt da wären.. Aber sie sind nicht da. Und auch ein Telefonat kann an Deiner Stimmung nichts ändern.
Du fühlst dich so.. Deplaziert. Einsam. Unwichtig. Sinnlos.
Ja, diese Momente gibt es immer wieder.

Die Kunst besteht darin, zu wissen, wie man sie
überstehen kann, damit das Leben weitergeht.

(15.10.12)

Stress. Du hast ihn. Ich hab' ihn. Wir alle haben ihn manchmal. Und gerade ist er dabei mich zu übermannen. Ernsthaft. Ich will mich nicht beschweren- schließlich bin ich für mein Leben und mein Handeln selbst verantwortlich. Aber ich muss es mal rauslassen- ich kann nicht mehr. Ich.. habe Angst, dem Druck nicht standhalten zu können. Ich werde nicht aufgeben. Niemals.
Aber ich zweifle an mir selbst- stärker denn je. Und das kann nur schlecht enden. Aber ich kämpfe. Ich bleibe stark. Ich kann es mir nicht leisten, mich auszuruhen. Nicht nur das: Ich habe mir sogar noch zusätzlichen Stress aufgehalst. Warum? Weil ich es euch allen beweisen will. Ich schaffe das. Wieso sollte andere das schaffen, aber ich nicht? Ich bin nicht schlechter als sie. Ich bin nicht dumm, ich bin nicht schlecht. Ich halte das aus !
Und ich beweis' es euch !

(23.10.12)

    Stark.
    Bereit.
    Unbesiegbar.

    Schön.
    Entschlossen.

    Mutig.

WHAT
DOESN'T
KILL YOU
MAKES
YOU
STRONGER !

WRONG !

Bei einem Film darf man weinen- wenn er traurig ist.
Aber wieso weint sie beim Happy End?
Vielleicht, weil sie weiß, dass so ein Film im echten Leben niemals so enden wird. Und vielleicht, weil sie daran denkt, was die personen durchgemacht haben- und das sie eigentlich nie wieder so glücklich seien können.
Sie merkt, dass da etwas falsch ist. Sie weiß, dass ihr nur vorgegaukelt wird, alles könne perfekt enden.
Fakt ist, die Vergangenheit wird uns immer prägen. Wir können vor ihr weglaufen- aber ganz besonders daran erkennt man, wie entscheidend sie für uns ist.
Vielleicht hat sie nun endlich verstanden, dass das Leben nie dazu gemacht war, um uns ein perfektes Ende zu machen..
Wozu es dann da ist? Diese Frage wird nicht SIE für euch beantworten..

(23.10.12)

Von wegen, es sei alles so wichtig. In Wirklichkeit ist doch nichts von Bedeutung. Und auch nichts, um das wir uns unbedingt kümmern müssten.
Auch wenn ich es nicht will, habe ich das Gefühl, dass ich anfange, immer mehr zu hinterfragen und für unbedeutend zu erklären. Ich will niemanden verletzten und scheine es doch immer häufiger zu tun- und ich weiß es. Und ich.. schaffe es nicht, dagegen anzukämpfen. Dafür komme ich mir viel zu blöd, das Ganze viel zu ungenau vor.. Diese Stimmungsschwankungen im Moment machen mich fertig. Alles scheint prima und dann ist da plötzlich kein Halt mehr.. Natürlich kann man nicht immer glücklich bzw. gut gelaunt sein, aber trotzdem habe ich Angst.. Angst, dass diese Momente nun immer häufiger kommen. Angst, Menschen zu verletzen. Angst, mich so sehr zu verändern, dass ich mich selbst vielleicht gar nicht mehr mag. Denn das ist wichtig: Mit sich selbst klar kommen.
Kommt ihr mit euch klar? Ich im Allgemeinen schon.
Ist doch gut so. Ist doch alles gut. Geradezu perfekt.

(10.11.)

And sometimes you just wish it would never end.

Habt ihr jemals versucht, eine Liste aufzustellen mit all dem, in dem ihr wirklich gut seid und zufrieden mit euch selbst?
Ich starre auf einen leeren Zettel.

(16.11.12)

Nur ein Moment des Glückes und gleich scheint alles ganz anders: viel leichter und du fühlst dich so frei..
Es ist so ein tolles Gefühl- das stelle ich immer wieder fest.
Ich habe mich gefühlt, als könnte ich alles schaffen in diesem Moment, in dem Augenblick. Diese Zuversicht die mir lange Zeit gefehlt hat, war plötzlich einfach da..
Das Problem an diesen Momenten ist nur, dass wir nicht wissen, wann sie wieder verschwinden- wie viel Zeit uns noch bleibt, sie zu genießen. Nunja.. Tut es, solange es euch vergönnt ist- außerdem wird es mit Sicherheit nciht der letzte glückliche Moment gewesen sein!
Nunja, ich habe jedenfalls herausgefunden, wie gut diese Zuversicht und dieses starke Selbstbewusstsein tuen kann.. Und das es mir in letzter Zeit gefehlt hat- aber naja.. Wir werden sehen, wie es weiter geht..
Wann wird wohl mein nächster glücklicher Moment sein?
Der heutige war jedenfalls wundervoll !

(23.11.12)

Zwei verschiedene Sichtweisen. Die eine optimistisch, die andere eher pessimistisch betrachtet.
Was denkt ihr?
Aus Erfahrung kann ich behaupten, dass mir wirkliche Abschiede nicht schwer fallen. Sie 'zerstören mich'- dieses Vokabular habe ich neu dazugelernt von bestimmten Leuten, die denken, sie müssten mir sagen, was mein Problem ist. Aber das ist eine andere, nervenaufreibende Sache.
Jedefalls. Goodbyes. Welche sind ertragbar, welche nicht? Bei welchen können wir die andere Person anlächeln, bei welchen kommen euch die Tränen?
Ich glaube, Abschiede mit baldigen Wiedersehen in Aussicht sind extrem leichter zu ertragen, als solche, welche die Ungewissheit mit sich bringen, ob man die Person überhaupt wiedersehen wird- und wenn ja, wie lange es wohl dauern wird..?

Aber Abschiede haben auch immer etwas von Veränderung- und Veränderungen stehe ich persönlich imemr zuerst einmal ablehnend gegenüber. Ich meine- wenn alles gut scheint, wie es ist, warum sollte man es dann verändern? Warum bleibt nciht alles so? Meinetwegen auch so lange, bis.. nunja.. für immer?!
Veränderungen bedeuten immer, sich an etwas neues zu gewöhnen, etwas altes hinter sich zu lassen. Eine Begrüßung, aber auch ein Abschied. Und weder auf das eine, noch auf das andere, freue ich mich.

Und ich weiß, dass ein Abschied in Aussicht ist. Hoffentlich kein großer, kein lebenverändernder. Aber doch einer, der mich treffen wird. Den ich nciht einfach so wegstecken kann. Der mein Leben verändern wird- in vorraussehbar negativer Weise. Aber ich versuche, nicht zu genau darüber nachzudenken.. Warum auch?
Ich habe immer noch etwas Zeit übrig und die sollte ich nutzen. Findet ihr nicht?
Und vielleicht sollte ich einfach versuchen,, dem 2. Bild zu glauben.. Warum auch nicht? Das macht das ganze doch irgendwie einfacher.. Obwohl- eigentlich nicht ;) Aber man kanne s sich im Nachhinein oder- wie ich das grade mache- im Vorhinein schönreden. Na super.

(30.11.12)

Klasse.
Will mir vielleicht noch irgendwer in die Fresse schlagen?
Bitte- gerade scheinen sie alle Schlange zu stehen.
Wieso muss denn jetzt alles schief gehen- warum muss ich immer wieder davon überzeugt werden, dass es nicht gut war. Das es nciht genug war. Das es scheiße war.
Ich komme damit nicht klar. Wie geht das?
Ich dachte immer, ich könnte alles, wenn ich es nur will.
Aber vielleicht.. Habe ich mich ja auch nur getäuscht.
Wieso sollte ich denn alles schaffen?
Wieso ausgerechnet ich?
Ich meine, es ist ja nicht so, dass ich es nicht auch mal verdient hätte.
Vielleicht habe ich es wirklich nicht. Vielleicht sollte ich alles noch einmal überdenken?
Aber was soll ich denn schon machen?
Ich schaffe es doch sowieso nicht.
Alles ist hin.
Die Motivation, die gute Laune, der Spaß, das Glück, der Erfolg, der Wille.. Einfach alles.
Aber damit muss man leben- damit muss ich leben.
Nobody said it was easy..

(3.12.12)

 

Warum kann alles nicht so sein, wie ich es mir Wünsche?
Warum kann das, was ich mir Wünsche nicht einfach realistisch und erreichbar sein?
Oder: Warum kann ich mir nicht einfach etwas erreichbares und realistisches Wünschen?

Warum muss es immer so viel sein?
Warum kann ich nicht zufrieden sein?

Natürlich werde ich die Antworten kennen- irgendwo.
Aber ich dachte, es wäre das richtige, sie einmal zu hinterfragen.

Achja- und HÖRT AUF MIR ZU SAGEN, WAS FALSCH AN MIR SEI. Denn NUR ICH ALLEINE kann das sagen. Die meisten von euch haben doch keine Ahnung! Und so soll es auch bleiben. Ich bin keine Kranke, die Therapie braucht. Also hört auf, mich dies fühlen zu lassen.
Denn es kotzt mich einfach nur an! Ihr kotzt mich an!
Ich habe keine Lust mehr auf euch Möchtegern-Therapeuten, die ihr noch nciht einmal mit euch selbst klar kommt.

Ich schaffe alles, was ich wirklich will. Und dazu gehört auch, euch zu ignorieren. Ich fange genau jetzt damit an.

(3.12.12)

 

Wow. Eine lange Zeit ist vergangen. Eine Zeit voller Ereignisse. Voller Hochs und Tiefs. Erinnerungen bleiben, Gedanken setzen sich fest, das Leben geht weiter.
Hoffnung kommt auf und versiegt. Freunde wachsen Dir ans Herz und verschwinden genau so schnell aus Deinem Leben, wie sie damals kamen. Du hast die Chance Dich zu beweisen - Du scheiterst. Du stehst wieder auf und kämpfst. Sie sagen Dir, dass du zu hohe Anforderungen hast, Du ignorierst sie. Sie geben dir 'Tipps', Du kriegst Wutausbrüche. Sie wollen 'nur' helfen, aber gerade wegen ihnen sinkt Deine Stimmung stetig immer tiefer und tiefer. Natürlich nicht ewig. Sie hebt sich sofort wieder, bei einem unerwarteten Erfolg vielleicht. Ich weiß es nicht.
Worauf ich hinaus will? Auch das weiß ich nicht.
Ich weiß nur, dass ich das Gefühl von Bevormundung nicht abkann. Oder Momente, in denen jemand anderes die Kontrolle über das Geschehen hat. In denen Du überfordert bist - Unsicher. Der Schwächere.
Also werde ich versuchen, diese Momente zu Meinen Momenten zu machen. Ich will sie nicht länger von jemand anderes kontrollieren lassen. Ich will nicht. Ich werde nicht. Also..
Hmm.. Vielleicht könnte ich diesen gewissen Leuten auch einfach mal sagen, dass ich es nicht ausstehen kann, wenn jemand meint auf irgendeine Weise Macht über mich zu haben. Besonders nicht, wenn es sich auch noch in irgendeiner Weise bewahrheitet !
Hmm.. Allerdings gäbe ihnen diese Offenbarung noch mehr von dem, was ich sie nicht haben sehen will.
Also nein. Findet es selbst heraus.
Ihr seid doch nicht doof, oder?

Ich jedenfalls nicht !

(30.1.13)


Lang ist's her.
Brauchte das hier wohl nicht mehr.
Hatte keine Zeit, besseres zu tun.
Nun, vielleicht wird es jetzt wieder Zeit.
Jetzt bin ich älter, vielleicht klüger, jedenfalls näher an der Zukunft, die ich immer gefürchtet habe.
Und diese eine Entscheidung lässt mir keine Ruhe, wischt das Lächeln von meinen Lippen, hindert mich daran, die Zeit zu genießen, die mir geblieben ist.
Aber dazu später.
Jedenfalls, hey! Ich bin wieder da.
Und vielleicht hilft mir ja diese Seite dabei, meine Gedanken zu sortieren.

Wir werden sehen..

(18.04.14)

 

 

Und jetzt ist zu enscheiden.
Das Eine oder das Andere.
Das Alte oder das Neue.
Das Sichere oder das Abenteuer.

And I found myself walking in a direction which might lead me nowhere.

(18.04.14)

 



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